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Schlauchliner

r.tec S

r.tec S

Das System r.tec S besteht mit aus einem Polyester  - Nadelfilzschlauch, welcher mit einer Polyolefin - Beschichtung versehen ist.
Der Schlauchliner wird mit einem Zweikomponenten - Epoxydharz imprägniert und so anschließend mittels Reversion in die zu sanierende Leitung eingebracht. Die Aushärtung des Harzes erfolgt vorzugsweise mittels Heizdampf kann aber auch mit Warmwasser erfolgen.
Das System wird vorzugsweise ohne Preliner eingebaut um einen Verbund mit der bestehenden Leitung zu erreichen. So entfallen zusätzliche Abdichtungsmaßnahmen welche bei Systemen ohne Verbund erforderlich sind.
Das System ist für drucklose Leitungen mit den Altrohrzuständen ARZ I, ARZ II und ARZ III geeignet. Die statische Auslegung erfolgt nach ATV M 127-2 oder nach ASTM 1216.

Anwendungsbeispiele:

Häusliches Abwasser; Industrielles Abwasser; Regenwasser; Brauchwasser

r.tec S3

Das System r.tec S3V1 besteht mit aus einem rundgewebten, beschichtetem Gewebeschlauch und zusätzlichen Nadelfilz - Lagen. Über die dicke und Anzahl der Nadelefilzlagen kann die Wandstärke des Systems gestaltet werden.
Der Schlauchliner wird mit einem Zweikomponenten - Epoxydharz imprägniert und so anschließend mittels Reversion in die zu sanierende Leitung eingebracht. Die Aushärtung des Harzes erfolgt vorzugsweise mittels Heizdampf kann aber auch mit Warmwasser erfolgen.
Das System wird vorzugsweise ohne Preliner eingebaut um einen Verbund mit der bestehenden Leitung zu erreichen. So entfallen zusätzliche Abdichtungsmaßnahmen welche bei Systemen ohne Verbund erforderlich sind.
Das System ist für Druckleitungen im Abwasser- und Inustriebereich geeignet. Die statische Auslegung erfolgt nach ATV M 127-2 oder nach ASTM 1216.

Anwendugsbeispiele:

Häusliches Abwasser; Industrielles Abwasser; Regenwasser; Brauchwasser; Industrieleitungen

r.tec W2

Das System r.tec W2 besteht mit aus einem rundgewebten, beschichtetem Gewebeschlauch und einer zusätzlichen Nadelfilz - Lage, welche als zusätzlicher Harzträger dient. Aufgrund des Harzträgers wird das Harz gleichmäßig am Umfang verteilt, und eine gleichmäßige Qualität der Verklebung gewährleistet.
Der Schlauchliner wird mit einem Zweikomponenten - Epoxydharz imprägniert und so anschließend mittels Reversion in die zu sanierende Leitung eingebracht. Die Aushärtung des Harzes erfolgt vorzugsweise mittels Heizdampf kann aber auch mit Warmwasser erfolgen.
Das System muss ohne Preliner eingebaut werden um die erfordelcihe Verklebung mit der bestehenden Leitung zu erreichen. Zusätzliche Abdichtungsmaßnahmen an den Enden sind nicht erforderlich, jedoch als Sicherung gegen mechanische Beschädigung zweckmäßig.
Das System ist für Druckleitungen im Trinkwasser- und Inustriebereich geeignet. Das Systems als Auskleidung und Korrosinsschutz konzipiert.

Anwendungsbeispiele:

Trinkwasserleitungen; sonstige metallische Druckleitungen

r.tec W3

r.tec W3

Das System r.tec W3V1 besteht mit aus einem rundgewebten, beschichtetem Gewebeschlauch und zusätzlichen Nadelfilz - Lagen. Über die dicke und Anzahl der Nadlefilzlagen kann die Wandstärke des Systems gestaltet werden.
Der Schlauchliner wird mit einem Zweikomponenten - Epoxydharz imprägniert und so anschließend mittels Reversion in die zu sanierende Leitung eingebracht. Die aushärtung des Harzes erfolgt vorzugsweise mittels Heizdampf kann aber auch mit Warmwasser erfolgen.
Das System wird vorzugsweise ohne Preliner eingebaut um einen Verbund mit der bestehenden Leitung zu erreichen. Zusätzliche Abdichtungsmaßnahmen an den Enden sind erforderlich. Für die Abdichtung an den Enden werden spezielle innendichtende Manschetten verwendet, für Anschlussleitungen kommt die patentierte "Rabmer Coupling" zum Einsatz.
Das System ist für Druckleitungen im Trinkwasser- und Inustriebereich geeignet. Die statische Auslegung erfolgt nach ASTM 1216.

Anwendungsbeispiele:

Trinkwasserleitungen; sonstige Druckleitungen

r.tec W4

Das System r.tec W4 besteht mit aus einem Schlauch welcher aus Glasfaser- und Nadelfilzlagen aufgebaut ist. Über die Anzahl der Lagen kann die Wandstärke des Systems gestaltet werden.
Der Schlauchliner wird mit einem Zweikomponenten - Epoxydharz imprägniert und so anschließend mittels Reversion in die zu sanierende Leitung eingebracht. Die Aushärtung des Harzes erfolgt vorzugsweise mittels Heizdampf kann aber auch mit Warmwasser erfolgen.
Das System kann mit oder ohne Preliner eingebaut werden. wir der Liner mit Preliner verwendet ist dieser wie ein neues Rohr zu betrachten. Die Verbindungstechnik erfolgt dann direkt auf den Liner.
Das System ist für Druckleitungen im Trinkwasser- und Industriebereich geeignet. Die statische Auslegung erfolgt nach ASTM 1216.

Anwendungsbeispiele:

Trinkwasserleitungen; sonstige Druckleitungen

r.tec W4
r.tec W4
r.tec W4

r.tec G2

Das System r.tec G2 besteht mit aus einem rundgewebten, beschichtetem Gewebeschlauch und einer zusätzlichen Nadelfilz - Lage, welche als zusätzlicher Harzträger dient. Aufgrund des Harzträgers wird das Harz gleichmäßig am Umfang verteilt, und eine gleichmäßige Qualität der Verklebung gewährleitset.
Der Schlauchliner wird mit einem Zweikomponenten - Epoxydharz imprägniert und so anschließend mittels Reversion in die zu sanierende Leitung eingebracht. Die aushärtung des Harzes erfolgt vorzugsweise mittels Heizdampf kann aber auch mit Warmwasser erfolgen.
Das System muss ohne Preliner eingebaut werden um die erfordelcihe Verklebung mit der bestehenden Leitung zu erreichen. Zusätzliche Abdichtungsmaßnahmen an den Enden sind nicht erforderlich.
Das System ist für Druckleitungen im Gasbereich bis 4 bar geeignet. Das Systems ist als Auskleidung und Korrosinsschutz konzipiert.

Anwendungsbeispiele:

Gasversorgunsleitungen bis 4 bar.; sonstige industrielle Druckleitungen

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