Diese Rohrsanierungstechnologie basiert auf einem mit Harz imprägnierten, flexiblen Schlauch, der in das zu sanierende Rohr eingebracht und dann ausgehärtet wird. Durch die Flexibilität des Schlauchliners können Installationslängen bis zu 300 Meter in einem Schritt problemlos durchgeführt werden, unter bestimmten Voraussetzungen sind auch Längen bis zu 500 Meter möglich. Auch bei Bögen im Rohrverlauf ist eine Sanierung mit dem r.tec® Schlauchlining - Verfahren in der Regel möglich.
Am Beginn des Sanierungsprojektes steht die Reinigung und anschließende TV-Inspektion des Altrohres. Das Kanalrohr muss frei von Ablagerungen und einragenden Hindernissen sein. Entsprechend dem Zustand des Altrohres und den statischen Anforderungen variiert die Wandstärke des Schlauchliners von 3 bis zu 30 mm. In Anlehnung an die internationale Klassifizierung für Linersysteme (auskleidend bis hin zu selbsttragenden „stand alone“ Lösungen) können wir unseren Kunden je nach Bedarf unterschiedliche r.tec® Schlauchliner Verfahren anbieten, die sich sowohl im Lineraufbau (Anzahl und Typ der Lagen), dem angewendeten Harztyp, der Wandstärke oder der Aushärtungstechnologie unterscheiden.




