1. Das Schneidegerät wird manuell am Schachtrahmen eingerichtet und zentriert
3. Für das Anheben des Schachtrahmens wird nur ein Rundschnitt vorgenommen. Das Hebegerät wird über dem Schacht platziert, die Hebewerkzeuge werden in der Schnittfuge positioniert und der Schachtrahmen wird angehoben. Aufgrund der Schnittfuge ist kein zusätzlicher Kraftaufwand für die Positionierung der Hebewerkzeuge erforderlich. Damit wird ein „Bersten“ der Ausgleichsringe verhindert.
4. Danach wird eine Schalung montiert und der Ringspalt mit hochfestem, kunststoffvergütetem, mineralischem Mörtel vergossen.
5. In Abhängigkeit von der Außentemperatur kann die Schalung schon nach 10-20 min entfernt werden. Kleine Risse und Schadstellen der Asphaltoberfl äche werden mit Reaktivasphalt ausgebessert.
6. Die Freigabe für den Verkehr ist meist schon nach 30 min, spätestens aber bereits nach 1h möglich!
Vorteile der Systeme:
- extrem kurze Bauzeit
- geringe Staub- und Lärmbelästigung für Anrainer
- langandauernder Sanierungserfolg
- hohe Wirtschaftlichkeit
- kein Aufbrechen der Oberfl äche erforderlich (Asphalt, Pfl aster,...)
- Selbst wenn der Schachtrahmen direkt am Konus aufsitzt, besteht die Möglichkeit den Rahmen abzusenken.
- Das Vergussmaterial ist frühfest, schrumpffrei, frost- und tausalzbeständig




